Keij & Stefels, ein führendes Full-Service-Immobilienunternehmen in der Region Amsterdam, geht einen nächsten Schritt in der Professionalisierung seiner Immobilienverwaltungsabläufe. Mit einem vielfältigen Portfolio von rund 4.000 Immobilien, darunter Wohneinheiten, Einzelhandelsflächen, Büros und Hotels, stärkt das Unternehmen die Strukturierung, Überwachung und Ausführung des technischen Managements.
Mit jahrzehntelanger Erfahrung sowohl in der Maklertätigkeit als auch in der Immobilienverwaltung agiert Keij & Stefels mit einem multidisziplinären Team aus technischen Spezialisten, Finanzexperten und Immobilienfachleuten. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es dem Unternehmen, die volle Verantwortung im Namen der Eigentümer zu übernehmen und als zentrale Anlaufstelle für Mieter, Auftragnehmer und Stakeholder zu fungieren.
Komplexität in gemischt genutzten Stadtportfolios managen
In der Region Amsterdam zu agieren bedeutet, eine breite Palette von Immobilientypen zu verwalten, jeder mit seinen eigenen technischen Anforderungen, Mieterdynamiken und regulatorischen Verpflichtungen. Von Wartung und Nebenkosten über Nachhaltigkeitsverbesserungen bis hin zur langfristigen Asset-Performance überwacht Keij & Stefels alle Aspekte des Immobilienbetriebs. Jedes Gebäude wird von einem engagierten technischen Spezialisten überwacht, der sicherstellt, dass Zustand, Wartung und Leistung kontinuierlich bewertet werden.
Die Aufrechterhaltung dieses Überwachungsniveaus im gesamten Portfolio erfordert eine klare Strukturierung der technischen Prozesse.
Ein operatives Rückgrat für die Immobilienverwaltung
Durch die Implementierung von Proprli als zentrale Plattform für das technische Immobilienmanagement schafft Keij & Stefels eine gemeinsame operative Grundlage. Teams verwalten Compliance, Wartung, Ticketing und Lieferanten-Workflows in einer Umgebung, während die Übersicht sowohl auf Gebäude- als auch auf Portfolioebene erhalten bleibt.
Für Keij & Stefels bedeutet dies eine strukturiertere Art, technische Immobilienabläufe im gesamten Portfolio zu verwalten.
Nick Sol, Technischer Immobilienmanager bei Keij & Stefels, erklärt: „Wir sind eng in jedes von uns verwaltete Gebäude involviert, darin liegt unsere Stärke. Aber wenn das Portfolio wächst, braucht man Struktur, um dieses Maß an Kontrolle aufrechtzuerhalten. Indem wir unsere technischen Prozesse mit unserem Finanzsystem verbinden, schaffen wir Klarheit für unsere Teams und stellen sicher, dass wir sowohl auf Gebäudeebene als auch im gesamten Portfolio die Kontrolle behalten.“
Verbindung von technischem Management mit Finanzsystemen
Ein entscheidendes Element bei diesem Übergang ist die Abstimmung zwischen technischem und finanziellem Management. Mit Bloxs als finanziellem Rückgrat stellt Keij & Stefels sicher, dass Wartung, Lieferantenleistung und langfristige Planung direkt in Budgets, Berichterstattung und die gesamte Portfoliostrategie einfließen.
Dies schafft eine kontinuierliche Verbindung zwischen der technischen Aktivität auf Gebäudeebene und der finanziellen Performance, was eine bessere Prognose, eine klarere Kostenkontrolle und fundiertere Entscheidungen ermöglicht.
Kontrolle über das gesamte Portfolio aufrechterhalten
Für Keij & Stefels besteht die Herausforderung nicht darin, einzelne Gebäude zu verwalten – das war schon immer ihre Stärke. Die Herausforderung liegt darin, das gleiche Maß an Aufmerksamkeit im gesamten Portfolio aufrechtzuerhalten. Durch die Strukturierung technischer Prozesse und deren Verbindung mit Finanzsystemen stärkt das Unternehmen dieses Kontrollniveau im gesamten Portfolio.